| Spaziergang durch Gramais |
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Erkunden Sie unseren Ort Eine kleine Schule, eine hübsche Kirche, ein von der Sonne überfluteter Bauernhof. Jeder grüßt jeden, kein Massentourismus. Wie im Märchen - und doch Realität. egal ob kleiner Rundweg durch Blühende Blumenwiesen.... Bergtour auf einen der 5 Bergseen oder fantastischen Gipfeln das ist wirklich einmalig diese Kulisse ...so schön so natürlich .... live Webcam Gramais außerhalb dieser Seite Medienbericht 1 Roli Naturpakchalet außerhalb dieser Seite
Emotionen im WINTER: Sie spazieren einen Weg entlang und entdecken erst, was Neuschnee heißt. 30cm sind in der vergangenen Nacht gefallen, absolut still ist das Tal, Ihre Schuhe knistern im Neuschnee...
Endlich mal was anderesÖsterreichs kleinste, eigenständige Gemeinde.Die Besiedelung des Bergdorfes Gramais ist für heutige Personen nicht mehr nachvollziehbar.
Das Inntal (Umgebung von Imst) war überbevölkert. So wichen die 2. und weiteren Söhne auf die Höhen aus, so eben durch das Salvesental auf die Maldonalm, dann nach Boden und Bschlabs und schlussendlich über das Sattele nach Gramais.
Zuerst war Gramais wohl eine Sommersiedlung, eine Hochalm, bis die ersten Siedler schon im 13. Jhdt. sesshaft wurden. So erscheint "gremeise" um 1370 erstmals in einer Urkunde auf. So weist der Flurname "Stabl" (=Stallung) auf dem Weg zum Sattele auf die ersten Almbauern hin.
Es gibt in der Folgezeit einige Hinweise, z. B. Feuerstättenzählung (als Steuereinheit), auf die Einwohnerschaft und Ansiedlung des Bergdorfes.
1690 erließ der 1. Priester eine Weideordnung, die alle Berechtigten im wahrsten Sinn des Wortes unterzeichneten - mit ihrer Holzmårch (XX, IIII, V, IXI, //...), weil nur der Pfarrer des Lesens und Schreibens kundig war.
Gramais wurde 1816 selbstständige Gemeinde und war bis 1938 gerichtlich und politisch beim Bezirk Imst, kirchlich bis 1940 beim Bistum Brixen.
Jeder kann sich die Mühen dieses Weges (mit Vieh oder Lebensmitteln) vorstellen: Gramais- Sattele - Boden - Hahntennjoch - Maldonalm - Salvesental - Imst.
Erst im 19. Jhdt. erfolgte ein verbesserter Ausbau des Gramaiserweges (es steht geschrieben:ein gefährlicher Saumpfad) und in den Jahren 1908 - 1910 die "Verbreiterung" der "Straße" auf Karrenbreite und damit mehr "Verkehr" mit dem Lechtal.
Erstmals urkundlich erwähnt um die Mitte des 14.Jahrhunderts. 1830-1833 Bau der Kirche in Gramais.
1859 wurde der letzte Bär des Auserferns in Gramais erlegt
1891 wurde Gramais zur eigenen Pfarre erhoben 1930 am 7.6. kam das erste Auto nach Gramais
18.11.1952 erstes Telefon in Gramais 6. 2. 1968 erstes Fernsehgerät in Gramais 18. 3. 1968 erster LKW in Gramais 12. 9. 1969 Erstellung des Schleppliftes.
1970 Asphaltierung der Gramaiser Straße 1973 Fertigstellung des neuen Schul - u. Gemeindehauses 1977 Gemeinde eigener Traktor, Schneepflug, Schidoo.
in die Berg bin i gern Gramais |




